Forschungszulage-Antrag abgelehnt – Gründe & nächste Schritte

von | 09.07.2024 | FAQ, Ablauf des Antragsprozesses bei der Forschungszulage

Immer mehr Unternehmen entdecken die vielen Vorteile der Forschungszulage zur gezielten Förderung von Forschung und Entwicklung. Wer nämlich über förderfähige Projekte verfügt, kann sich bis zu 3,5 Millionen Euro jährliche Unterstützung sichern. Aber nicht jeder Förderantrag klappt auch auf Anhieb und Ablehnungen sind nicht unüblich. Wurde dein Antrag auf Forschungszulage abgelehnt? Dann bist du bei uns genau richtig.

Zunächst geben wir dir einen Überblick zur Forschungszulage und den Gründen hinter einer möglichen Ablehnung. Anschließend gehen wir auf praktische Tipps und nächste Schritte ein, damit deine Beantragung zum vollen Erfolg werden kann.

Diese neue Zulage ist ein revolutionäres Förderprogramm

Die Bundesregierung führte die steuerfreie Forschungszulage Anfang 2020 ein, um die Innovationskraft forschender Unternehmen in Deutschland zu stärken. Sie kann als attraktiver Ausgleich zu steigenden Kosten dienen und gilt für alle Wirtschafts- und Forschungsbereiche. Deswegen gewann die Zulage in den vergangenen Jahren schnell an Beliebtheit.

Unternehmen aller Rechtsformen und Größen können davon profitieren:

  • Maximale Unterstützung von bis zu 3,5 Millionen Euro jährlich
  • Umfasst signifikante Ausgaben wie Personal und Auftragsforschung
  • Rückwirkende Förderung bis zu 4 Jahre lang möglich
  • Hohe Bewilligungsquoten zwischen 70 und 80 % (je nach Branche)
  • Möglichkeit zum kostenfreien Widerspruch bei einer Ablehnung

Dadurch bietet sie deinem Unternehmen eine perfekte Option, hohe Forschungsausgaben rückwirkend fördern zu lassen. Nach einem erfolgreichen Antrag wird der gewährte Förderbetrag auf die nächste zu zahlende Steuer angerechnet oder als Überbetrag ausgezahlt. Eine generelle Steuerpflicht in Deutschland ist hierfür vollkommen ausreichend.

Wie hoch deine tatsächliche Steuerlast ist, spielt also keine Rolle. Selbst wenn dein Unternehmen gar keine Steuern zahlt, kommst du trotzdem in den Genuss des vollen Vorteils. Mit unserer Hilfe steigt deine Erfolgsquote dabei sogar auf über 95 %!

Forschungszulage: vom Antrag bis zur Bewilligung/Ablehnung

Doch ein weiterer großer Vorteil findet sich im transparenten Antragsverfahren wieder. Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) arbeitet komplett digital und ermöglicht dadurch einen einfachen und gut nachvollziehbaren Antragsprozess. Hat das BSFZ deinen Antrag auf Forschungszulage zunächst abgelehnt, ist das noch kein Grund zum Verzweifeln.

Denn es gibt die Möglichkeit zum Widerspruch, um Informationen und Dokumente nachzuliefern und die Förderung doch noch zu erhalten. Hier ist ein kurzer Überblick zu den wichtigsten Schritten im Antragsprozess.

  1. Interne Vorbereitungsphase: Im ersten Schritt muss dein Unternehmen förderfähige Projekte und Ausgaben identifizieren. Eine transparente Dokumentation sowie detaillierte Projekt- und Zeitpläne sind hierbei besonders hilfreich.
  2. Antragstellung bei BSFZ: Als Nächstes erfolgt die eigentliche Antragstellung bei der Bescheinigungsstelle. Das geschieht vollkommen digital im Webportal der BSFZ – die Formulare fragen alle notwendigen Informationen ab.
  3. Entscheidung durch das BSFZ: Die Bescheinigungsstelle benötigt bis zu drei Monate, um eine Entscheidung zu treffen. Sind alle Anforderungen erfüllt, erhältst du eine Bewilligung bzw. ein Zertifikat für den letzten Schritt beim Finanzamt.
  4. Möglichkeit zum Widerspruch: Hat die BSFZ deinen Antrag auf Forschungszulage jedoch abgelehnt, dann besteht die Möglichkeit zum Widerspruch. Das gibt dir noch einmal die Gelegenheit, Missverständnisse auszuräumen (dazu später mehr).

Eine ausführliche Auflistung aller Schritte zum schnellen Beantragen deiner Forschungszulage findest du in diesem Artikel. Bei weiteren Fragen stehen wir dir als erfahrener Förderberater natürlich gerne zur Seite.

Häufige Gründe für die Ablehnung des Förderantrags

Obwohl die Bewilligungsquote für ein staatliches Förderprogramm ausgesprochen hoch ist, kommt es dennoch immer wieder zu Ablehnungen. Das kann mehrere Gründe haben, die vor allem auf eine unzureichende Vorbereitungsphase zurückzuführen sind.

Forschungsprojekt erfüllt nicht alle formalen Kriterien

Die wohl wichtigsten Aspekte für eine Förderung sind die fachlichen Kriterien. Forschungsprojekte müssen den folgenden drei Kategorien angehören: Grundlagenforschung, industrielle Forschung oder experimentelle Entwicklung. Es kann also durchaus anspruchsvoll sein, passende Projekte nach mehreren Jahren rückwirkend zu identifizieren.

Doch es gibt noch weitere Kriterien, die es zu erfüllen gilt. Diese umfassen Neuartigkeit, Risiko/Unwägbarkeit und Planmäßigkeit. Projekte müssen neue Erkenntnisse gewinnen, einen ungewissen Ausgang haben und dabei trotzdem einem klaren Plan folgen. Ist ein Kriterium nicht erfüllt, kann dein Antrag auf Forschungszulage abgelehnt werden.

Mangelhafte technische Beschreibung des Forschungsprojekts

Viele Unternehmen vernachlässigen oft den technischen Aspekt bei ihrer Antragsstellung und sehen es als mühseligen Behördengang an. Das spiegelt sich oft in einer unvorteilhaften Verteilung aller internen Aufgaben wider. Es werden nicht die richtigen technischen Ansprechpartner benannt und hinzugezogen, sondern nur die, die gerade Zeit übrig haben.

Anschließend fehlt dem Antrag der technische Feinschliff und eine klare Begründung, weshalb das Forschungsprojekt alle erforderlichen Kriterien erfüllt. Die digitalen Formulare stellen zwar alle Anforderungen relativ transparent während des Antragsprozesses dar. Aber die Angaben müssen am Ende ebenso stimmen und aus technischer Sicht klar sein.

Forschungsausgaben lassen sich dem Projekt nicht klar zuordnen

Damit dein Antrag auf Forschungszulage nicht abgelehnt wird, ist eine detaillierte Aufstellung aller angefallenen Kosten unabdingbar. Schließlich geht es letztlich jedem Unternehmen darum, möglichst hohe Förderbeträge zu erhalten. Die Basis hierfür sind zum einen die Bemessungsgrundlagen, zum anderen die tatsächlich zurechenbaren Kosten.

Aus diesem Grund sind auch Arbeitspläne seit 2024 eine obligatorischer Angabe, da der Großteil aller Kosten oftmals auf Forschungspersonal entfällt. Das macht die Zurechnung von geleisteter Arbeitszeit weitaus einfacher. Aber gleiches gilt auch für alle weiteren Kostenpositionen, ob für Auftragsforschung oder eingebrachte Eigenleistung.

Unternehmen ist aufgrund finanzieller Situation nicht förderfähig

Obwohl die Forschungszulage jedem steuerpflichtigen Unternehmen offensteht und kaum Einschränkungen macht, gibt es trotzdem ein paar Ausschlussgründe. Die finanzielle Unterstützung ist beispielsweise nicht für Unternehmen am Rande der Insolvenz gedacht. Ein solches Risiko kann nämlich selbst die Bundesregierung nicht eingehen.

So kann ein laufendes Insolvenzverfahren zu einer Ablehnung führen, ebenso ein zur Hälfte aufgebrachtes Stammkapital. Start-ups in der anfänglichen Verlustphase sind hingegen weiterhin für die Forschungszulage berechtigt und müssen deswegen keine Ablehnung fürchten. Lasse dich also im Zweifelsfall unbedingt vorab zu deinen Chancen beraten.

Forschungszulage & negativer Bescheid: Konsequenzen einer Ablehnung

Wurde dein Forschungszulage-Antrag abgelehnt? Dann kann es signifikante Auswirkungen auf deine weitere Unternehmensplanung haben. Viele Betriebe planen aufgrund der hohen Bewilligungsquoten mit dieser zusätzlichen Entlastung. Eine unerwartete Ablehnung bringt anschließend die gesamte Planung und Finanzierung von Folgeprojekten durcheinander.

Aber es ist kein Grund, sofort alles fallen zu lassen, denn dein Unternehmen hat selbst in diesem Fall einige Optionen. So gibt es immer die Möglichkeit zum Widerspruch und zum Nachreichen weiterer Dokumentation. Ebenso gilt eine Ablehnung nur für das jeweilige Forschungsprojekt und schließt keine weiteren Anträge aus.

Unternehmen haben also gleich eine Reihe von Optionen, um diese Situation wieder zu klären – mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Was tun bei Ablehnung eines Antrags auf Forschungszulage?

Im ersten Anlauf ist es gar nicht mal so unüblich, dass die BSFZ einen Forschungszulage-Antrag abgelehnt hat. Doch wie geht es im Anschluss weiter? Mit den richtigen Tipps und einem starken Förderberater an deiner Seite kannst du trotzdem in den Genuss der vollen Förderhöhe kommen.

Handelt es sich um eine Nachforderung oder Ablehnung?

Zunächst gilt es, zwischen einer Nachforderung und einer Ablehnung zu unterscheiden. Im ersten Fall hat die BSFZ deinen Antrag auf Forschungszulage noch nicht formal abgelehnt, sondern möchte weitere Informationen. Hierfür formuliert die Bescheinigungsstelle einige Fragen, die dein Unternehmen bis zur gestellten Frist beantworten muss.

Für die Antworten gelten weiterhin die gleichen Bewertungskriterien: Neuartigkeit, Risiko/Unwägbarkeit und Planmäßigkeit. Nimm dir also ausreichend Zeit und beziehe die richtigen technischen Verantwortlichen mit ein. Du kannst bei Bedarf auch einen Antrag auf Fristverlängerung stellen, um ausreichend Zeit für deine Antworten zu haben.

Ist die Begründung der Ablehnung nachvollziehbar?

Sollte es sich hingegen sofort um eine Ablehnung handeln, dann ist zumindest aus Sicht der Bescheinigungsstelle die Sachlage relativ klar. Sie hat eine weitreichende Prüfung vorgenommen und ist zu diesem unerfreulichen Ergebnis gekommen. Das bedeutet aber noch nicht, dass der gesamte Antrag verloren ist – die Arbeit muss nicht umsonst gewesen sein.

Denn häufig kannst du aus der Begründung die richtigen Folgeschritte ableiten. Lag es an einer mangelhaften Vorbereitungsphase oder an fehlenden technischen Ansprechpartnern? Wurde das Forschungsprojekt womöglich nicht im richtigen Licht dargestellt, sodass die Erfüllung der notwendigen Kriterien nicht deutlich wurde? Ziehe daraus die richtigen Schlüsse.

Ist ein Widerspruch in deinem Fall sinnvoll?

Die Begründung bei der Ablehnung hat am Ende einen Einfluss darauf, ob ein Widerspruch sinnvoll ist oder nicht. Allgemeingültige Aussagen gibt es hier nur selten, weil jeder Antrag und jedes Projekt einzigartig sind. Im Falle eines Widerspruchs muss dein Unternehmen oft wieder das gesamte Forschungsprojekt samt Dokumentation komplett durchleuchten.

Wenn beim Erstantrag etwas gefehlt hat, kann das ein sinnvoller Schritt sein. Dokumentation? Technischer Input? Arbeitspläne und Nachweise? Doch hast du den Antrag bereits im ersten Anlauf nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt. Dann kann ein Widerspruch womöglich ins Leere laufen. Entscheide also vorab, ob es grundsätzlich „Verbesserungspotenzial“ gibt.

Kann ein Förderberater bei den weiteren Schritten helfen?

Wurde dein Forschungszulage-Antrag abgelehnt und fehlt die notwendige Expertise in deinem Unternehmen, um daraus die richtigen Rückschlüsse zu ziehen? In einem solchen Fall kann ein externer Förderberater oft die richtige Hilfestellung leisten. Denn die meisten Förderanträge scheitern aufgrund mangelhafter Vorbereitung und Expertise.

Ein Förderberater mit jahrelanger Erfahrung kennt sich mit den Förderkriterien bestens aus und kann sogar bei einer Ablehnung richtig reagieren. Zudem profitiert dein Unternehmen von einem externen Blick auf deinen Antrag und dessen Inhalte. Aufgrund unserer umfassenden Erfahrung liegt die Bewilligungsquote unserer Kunden dadurch bei über 95 %.

Kommen womöglich andere Forschungsprojekte infrage?

Doch am Ende kann es sein, dass das Ergebnis trotzdem „Forschungszulage: Antrag abgelehnt“ heißt. Hier kommt ein weiterer großer Vorteil dieser neuen Zulage ins Spiel. Jedes Unternehmen kann nämlich kostenlos beliebig viele Anträge stellen. Das bedeutet, selbst im Falle einer Ablehnung findet sich oft noch ein anderes förderfähiges Forschungsprojekt.

Neue Anträge sind meistens schneller und effizienter, da dein Unternehmen die gewonnenen Lerneffekte mit einfließen lassen kann. Zudem ist die Forschungszulage für bis zu 4 Jahre rückwirkend beantragbar. So finden sogar Unternehmen aus dem Mittelstand ausreichend viele Projekte, die für eine Förderung infrage kommen könnten.

Strategien zur Risikominimierung und präventive Maßnahmen für zukünftige Anträge

Im Idealfall klappt es bereits im ersten Anlauf und dein Unternehmen kann sich im Anschluss wieder auf das Tagesgeschäft konzentrieren. Mit den richtigen Strategien kannst du deine Erfolgschancen dabei deutlich steigern.

Beachte die folgenden Tipps bei deinem Förderantrag:

  • Ausreichend lange Vorbereitungsphase: Eine gründliche Vorbereitung nimmt in der Regel genauso viel Zeit in Anspruch wie die Prüfung selbst. Plane mit ein paar Monaten Vorlauf, um alle Informationen einsammeln zu können.
  • Richtige Ansprechpartner benennen: Ein erfahrener Projektleiter sollte den Antragsprozess leiten und Zugriff auf fachliche Ansprechpartner haben. Die Erfüllung der Förderkriterien ist ein absolutes Muss – ohne technische Expertise geht das nicht.
  • Transparente Dokumentation anfertigen: Der Antragsprozess selbst erfordert abgesehen von Arbeits- und Zeitplänen nur wenige Nachweise. Doch bei einer Nachforderung oder Ablehnung können sie den Antrag noch retten.
  • Auf externen Förderberater setzen: Mit einem erfahrenen Förderberater an deiner Seite reduzierst du deine internen Aufwände und steigerst nebenbei deine Erfolgschancen. Diese Investition kann sich also schnell wieder bezahlt machen!

Spätestens wenn dein Antrag auf Forschungszulage abgelehnt wurde, solltest du unbedingt einen erfahrenen Experten zurate ziehen. Wir beraten dich gerne zu deinen weiteren Möglichkeiten und den nächsten Schritten. Damit stehst du nicht alleine dar, denn viele Unternehmen setzen beim Thema Forschungszulage auf eine professionelle Beratung.

Wichtigste Informationskanäle für Unternehmen zum Antragsverfahren (in %):

Forschungszulage-Antrag abgelehnt

Quelle: Bescheinigungsstelle Forschungszulage

4 essenzielle Fragen und Antworten für Unternehmen

Was kann ich tun, wenn mein Antrag auf Forschungszulage abgelehnt wurde?

Eine Ablehnung ist noch kein finales Urteil, denn du hast die Möglichkeit zum Widerspruch. Analysiere zunächst den Bescheid und versuche, die Begründung aus Sicht der BSFZ nachzuvollziehen. Kannst du ihre Zweifel mit weiterer Dokumentation aus dem Weg räumen? Ein zuverlässiger Förderberater kann dir hierbei zur Seite stehen – wir beraten dich gerne.

Kann ich einen abgelehnten Antrag erneut einreichen?

Es steht dir vollkommen frei, einen neuen Antrag für das gleiche oder ein anderes Forschungsprojekt einzureichen. Das bleibt nach wie vor kostenlos und kann ein sinnvoller Schritt sein. Stelle aber unbedingt sicher, dass die Fehler und Missverständnisse aus dem Erstantrag behoben wurden. Erst dann kann eine Forschungszulage-Neueinreichung zum Erfolg führen.

Wie kann ich die Erfolgswahrscheinlichkeit meines Antrags erhöhen?

Nimm dir ausreichend Zeit für eine gründliche Vorbereitung und fertige alle technischen Inhalte gemeinsam mit den richtigen Experten an. Eine erfahrene Beratung kann dich dabei unterstützen und dir viel internen Koordinationsaufwand einsparen. Nebenbei profitierst du noch von unserer höheren Erfolgsquote von mehr als 95 %.

Wie lange dauert der Überprüfungsprozess nach der Einreichung eines Antrags?

Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BFSZ) benötigt bis zu drei Monate Zeit, um einen Förderantrag zu prüfen und eine Entscheidung zu treffen. Im Schnitt bekommst du eine Ergebnis jedoch oft bereits nach 6 bis 8 Wochen. Die Komplexität deines Antrags und die aktuelle Auslastung können die Dauer in beide Richtungen beeinflussen.

Fazit: Die Ablehnung deines Antrags ist kein finales Urteil

Mit Bewilligungsquoten von rund 70 bis 80 % ist die Forschungszulage eine attraktive steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung in Deutschland. Aber es kommt dennoch immer wieder zu Ablehnungen. Das kann verschiedene Gründe haben, ob Fehler bei der Antragstellung oder eine unzureichende Projektbeschreibung.

Glücklicherweise hat jedes Unternehmen die Möglichkeit zum Widerspruch. Das gibt dir noch einmal die Gelegenheit, Missverständnisse auszuräumen und Informationen nachzuliefern. Sollte auch das nicht zum Erfolg führen, bleibt dir ein neuer Antrag als letzte Option. Lasse dich hierzu unbedingt vorab beraten, um deine Erfolgschancen zu maximieren.

Wurde dein Antrag auf Forschungszulage abgelehnt? Dann vereinbare noch heute dein kostenloses Beratungsgespräch!

Kaum ein anderes Förderprogramm bietet derart attraktive Rahmenbedingungen wie diese neue Zulage. Wurde dein Antrag auf Forschungszulage abgelehnt? Dann solltest du dir sofort einen erfahrenen Partner suchen, der dich bei den weiteren Schritten begleiten kann.

Wir gehen gerne gemeinsam deinen Antrag durch und sorgen für ideale Ausgangsbedingungen, damit du doch noch deine Bewilligung erhältst. Hast du noch weitere Fragen? Dann vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch.

Portraitfoto mit Kai Thierhoff

Kai Thierhoff

Prof. Dr. Kai Thierhoff, ausgebildeter Betriebswirt und promovierter Experte für Entrepreneurship, ist eine feste Größe in der Gründerszene. Nach seinem Studium in Köln und seiner Promotion an der ebs european business school hat er sich als Gründer und Mitgründer zahlreicher Unternehmen etabliert. Kai ist nicht nur in der Praxis tief verwurzelt, sondern teilt sein Wissen auch als Dozent für Entrepreneurship an der Rheinischen Hochschule in Köln.

In über 20 Jahren mit seinem Beratungsunternehmen hat er in hunderten Kundenprojekten praxisrelevantes Wissen im Bereich Funding und insbesondere öffentliche Förderungen aufgebaut. Spezialisiert auf die Förderung aus dem Forschungszulagengesetz begleitete Kai mit seinem Team bereits hunderte Unternehmen zu einem erfolgreichen Förderbescheid in siebenstelliger Höhe.

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